Friedhofskreuz wurde uneigennützig renoviert
Veronika und Waldemar Heublein opferten viel Zeit
für
die Instandsetzung
REICHENBACH
Der Zahn der Zeit und das Wetter hatten über
Jahrzehnte am Kreuz im gemeinsamen Friedhof der Gemeinden
Reichenbach und Haßlach/T. genagt und ihre Spuren hinterlassen.
Für Veronika und Waldemar Heublein war die Zeit gekommen,
das Kreuz wieder in einen ansehnlichen Zustand zu bringen.
In welchen desolaten Zustand sich vor allem der Korpus des
Kreuzes befand, wurde erst nach dessen Abnahme erkannt. In
denn letzten Monaten ist es nun den beiden Heubleins gelungen,
das Kreuz samt Korpus gelungen zu renovieren.
Mit einer Prozession von der Pfarrkirche „St. Michael“ hin
zum Friedhof beteiligten sich zahlreichen Gläubige nun
an der Segnung des Kreuzes nach der Renovierung. Die Segnung
nahm Pfarrer Thomas Hauth vor und bemerkte dabei, dass er
bezeugen könne mit welchem Eifer und mit welchem Zeitaufwand
sich Veronika und Waldemar Heublein an die Renovie-rung und
Instandsetzung machten.
Aus gegebenem Anlass bedankte sich auch Reichenbachs Bürgermeisterin
Karin Ritter bei den beiden Heubleins für ihr uneigennütziges
Engagement welches letztendlich dem Wohle der Gemeinde und
der Verschönerung des Friedhofs zu Gute kommt. Karin
Ritter sprach Ve-ronika und Waldemar Heublein nicht nur den
Dank der Gemeinde aus sondern überreichte ihr auch ein
kleines Präsent.
-bz-

Nach einer gelungenen Renovierung konnte Pfarrer
Thomas Hauth jetzt das Kreuz im Friedhof von Reichenbach
segnen. Die Instandsetzung von Kreuz und Korpus lag in den
Händen von Veronika Heublein (links).
Foto: Bernhard Zipfel
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